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Der Hamburger Hafen und die Elbvertiefung: Gescheitert oder gelungen? | Doku | NDR | 45 Min

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  • Published on Oct 17, 2022 veröffentlicht

Comments • 709

  • #AGermanInSweden
    #AGermanInSweden 3 months ago +84

    Das war mir als (inzwischen nach Schweden emigrierter) gebürtiger Hamburger im Detail absolut nicht bekannt ! Vielen Dank an "45 Min" für die hervorragende Recherche. Das muss man als Ingenieur sagen: Schluss mit dem wirtschaftlichen und ökologischen Unfug, ein Schnitt muss her.
    Schiffsgrößen beschränken und Hafen verkleinern, ein lahmendes Pferd kann man mit neuen Hufen nicht mehr zum Renngaul machen.

    • stan fi
      stan fi 2 months ago

      @Keramikscheibe Warum willst du weg? Auf einem Saugbagger hast du Arbeit bis ans Lebensende. 😆

    • Keramikscheibe
      Keramikscheibe 3 months ago +2

      Wieso hast du Deutschland verlassen? Ich als junger Mensch bekomme hier auch so langsam Zukunfsängste wenn das hier so weiter geht 😢

    • Diethard Michael Meyer
      Diethard Michael Meyer 3 months ago +1

      Fass ohne Boden. Die Buddelei ist schon längst im Bereich des absurden.

  • PeterMüllerchensTraumfahrt
    PeterMüllerchensTraumfahrt 3 months ago +60

    Klasse recherchiert! Und Respekt, dass man die hohen Tiere vor die Kamera bekommen hat. Außer Scholz natürlich
    Was vergessen wurde bei der geographischen Analyse der westeuropäischen Häfen ist aber der Fakt, dass der Hamburger Hafen über das größte eisenbahndrehkreuz Europas verfügt. Und deshalb kann es auch Nachteile wettmachen, wie der lange Zuweg zum Hafen im Vergleich zu den Niederlanden. Hamburg ist viel wichtiger für die Versorgung Osteuropas über die Schiene

    • Qanon ymous
      Qanon ymous 2 months ago +2

      man muss aber langsam dennoch aufgeben die zukunft gehört eher dem bremerhafen oder dem wilhelmshafen und die elbe kommt endlich zur ruhe

    • Dr. M
      Dr. M 3 months ago +1

      Sicher. Aber es gibt mangels Kapazität und Ausbaus derzeit keine Reserven mehr für die Steigerung des Schienenverkehrs !

  • Sebbe
    Sebbe 3 months ago +145

    Ein ewiger Roast dieses absurden Projekts. Sehr gut aufgedeckt und dargelegt. Danke dafür!

  • Taunus Holger
    Taunus Holger 3 months ago +649

    Hamburg ist nun mal kein Seehafen, sondern ein Flusshafen. Gut 100 km vom offenen Wasser entfernt. Drum sollte mehr in Wilhelmshaven und Bremerhaven investiert werden, damit Rotterdam und Antwerpen nicht noch mächtiger werden.

    • Manfred Enoksson
      Manfred Enoksson Month ago

      Warum kann man nicht Erwachsen werden und damit Einsichtigkeit zeigen. Leider hat unser Bundeskanzler nichts gelernt und schifft so wie damals auch jetzt ziellos herum. Und die Gruenen opfern alles , nur um dabei sein zu können.

    • Ali G
      Ali G Month ago

      @Dojando dddddd

    • Jakob Huber
      Jakob Huber Month ago +1

      @Dojando HH wird zunehmend verlanden , und die Schiffe werden immer größer , das hat Scholz wieder mal vergessen !

    • Qanon ymous
      Qanon ymous 2 months ago

      sehe ich genau so lass doch die chinesen den flusshafen hamburg kaufen

    • Dr. M
      Dr. M 2 months ago

      @BeniAT Piräus ist schon Nummer 4 !

  • dearseall
    dearseall 3 months ago +95

    Schade, dass der Jade-Weser-Port nur in einem Nebensatz erwähnt wird. Hamburg hätte ja dort einsteigen können, so dass die Elbe ihre Ruhe kriegt, die Wilhelmshavner die Schiffe und Hamburg das Geld. Warum wurde darüber nicht einmal nachgedacht?

    • Dr. M
      Dr. M 3 months ago

      @Fuffi einfach mal informieren: WHV ist im Dezember 2022 zweigleisig und elektrisch angebunden. Aus Hamburg bekommst Du keinen zusätzlichen Containerzug mehr raus: Hinterlandanbindung, was ist das ? Cuxhaven hat bisher keinen Fahrdraht !

    • Grafschaft Hoya
      Grafschaft Hoya 3 months ago +1

      @Frank Dost das ist ja Typisch für den NDR. Ich bin eher für Wilhelmshaven, wenn auch der Ausbau der Bahn über Jahre zu spät kommt

    • Frank Dost
      Frank Dost 3 months ago

      @Grafschaft Hoya Ja, die gab es. War informativ, aber damals noch mit einer Hamburg-Prägung, die zu damaligen Zeitpunkt aich noch eine gewisse Berechtigung in dieser Tendenz hatte. Aber heute dreht sich was und in 23 oder 24 erhält der JWP weitere 4 CT-Brücken und die derzeitigen 8 Brücken erhalten derzeit ein Upgrade!

    • Grafschaft Hoya
      Grafschaft Hoya 3 months ago +1

      @Frank Dost ich hatte da nur mal was in einem Interview beim NDR gehört. Das war die NDR Doku Wilhelmshaven gegen Hamburg im Vergleich.

    • Frank Dost
      Frank Dost 3 months ago

      @Grafschaft Hoya Nicht ganz! Hamburg unter SPD-Regierung wollte und es gab ja auch einen Vertrag mit NDS und HB dazu. Dann kam die Wahl und es gab eine CDU-gegührte Regierung. Der damalige erste Bürgermeister kündigte die Beteiligung Hamburg am JWP auf Druck der Hambuger Hafenwirtschaft.

  • Ekes Andras
    Ekes Andras Month ago +2

    Die Frage ist: will man in der ersten Liga der global wichtigsten Hochseehäfen ganz vorne mitspielen, mit Schanghai, Singapur, Rotterdam, etc., oder tritt man zurück in die zweite Reihe.

  • Niklas Mönnich
    Niklas Mönnich 3 months ago +122

    Natürlich ist die Vertiefung gescheitert. Garantierte Wassertiefen können nicht gehalten werden, und zur Erhaltung der Fahrrinne muss mittlerweile mehr gebaggert werden als für die Vertiefung überhaupt gebaggert wurde.

  • Harry S.
    Harry S. 3 months ago +81

    Ein Kommentar noch zur Bahn als Alternative: Ein Kilometer Gleis zu bauen kostet zwischen einer und acht Millionen Euro. Für 800 Millionen hätte man ohne weiteres die Bahnverbindungen nach Bremerhaven und Rotterdam ausbauen können, spätestens mit den "Betriebskosten" der Elbvertiefung innerhalb der ersten paar Jahre wäre die Bahn die deutlich billigere und Umweltfreundlichere Lösung gewesen. Aber nein, der Hafen hat ja Tradition hier...

    • Stefan M.
      Stefan M. 2 months ago

      @Der Pate Die Frage ist doch von welchem geografischen Bereich und wie lange noch, wenn die Umschlagszahlen aller umliegenden Häfen steigen, die von Hamburg aber stagniert bzw. leicht fällt.

    • Der Pate
      Der Pate 2 months ago

      @Dr. M ja und? Ändert nichts an meiner Aussage, dass in Hamburg der große Umschlagplatz ist.

    • Dr. M
      Dr. M 2 months ago

      @Der Pate Es gab in der Vergangenheit bis die 90-er eine ganze Reihe Bananenreifungsanlagen mit Gleisanschluss, welche mit speziellen Waggons und eigenen Zügen versorgt wurden. Meines Wissens ist alles inzwischen auf Lkw umgestellt wurden: es scheiterte an der mangelnden Termintreue, weil Bananen mit der Reifung einfach nicht auf die Bahn warten.

    • Peter Mallm
      Peter Mallm 3 months ago

      @Dr. M Vielen Dank 👍

    • Dr. M
      Dr. M 3 months ago

      @Peter Mallm lt. HPA für 2019: Lkw 51,3 %, Zug 46,3 %, Wasser 2,4 %

  • mister-man
    mister-man 3 months ago +7

    Bin ich etwas blöd oder sehe ich es nicht. Wir bauen einen Hafen im Landesinneren und halten ihn künstlich am leben. Warum nicht begrenzen und die Riesenpötte dann direkt an der Nordsee? Zum Beispiel Wilhelmshaven. Das umland bietet riesen Ausbauflächen. Dann eine gute Bahn dazu und ggf. kleinere Schiffe nach Hamburg.
    Ich verstehe uns Deutsche nicht.....

  • matke
    matke 3 months ago +15

    38:19 Wie schön, im Fernsehen auch mal einen normalen Menschen sehen und hören zu dürfen. So schaue ich fast mit ihm ungläubig in die Nordsee, in die sich die Brillanz unseres Fortschritts braun ergießt. Nein, wir verstehen das nicht. Aber wir haben auch keinen Doktortitel. Wir sind halt zu doof.

  • Jörn K
    Jörn K 3 months ago +86

    Sehr sehenswerte Doku. Würde mich sehr freuen, wenn der Hamburger und Wilhelmshavener Hafen kooperieren würden. Mit der jetzigen Elbvertiefung werden nur Gelder verpulvert.

    • Michael
      Michael 2 months ago

      @head phone weil die Erhaltungskosten zu hoch sind. Wenn auch der politische Wille nicht mehr vorhanden ist die elbvertiefung zu erhalten vor allem aus umweltgründen

    • head phone
      head phone 2 months ago

      @Michael du hast offenbar keine Ahnung, wie sich die Preise zusammensetzen - es sind nicht nur Hafenanlaufgebühren, die man zahlt. Nein, Reedereien haben ein wirtschaftliches Interesse daran, auch am Umschlag Geld zu verdienen. Deswegen Terminalbeteiligungen. Wenn der Hamburger Hafen in chinesischer Hand wäre (was schon komplett missverständlich ist, weil es um einzelne Unternehmen geht und nicht um „den“ Hafen), würde sie niemals Wilhelmshaven anlaufen. Wieso sollten sie auch?

    • Michael
      Michael 2 months ago

      @head phone hast du dir die Doku überhaupt angeschaut?

    • Michael
      Michael 2 months ago

      @head phone warum sollten sie, wenn der andere Hafen halb so teuer ist?

    • head phone
      head phone 2 months ago

      @Michael superkluge Idee, weil die Chinesen dann ja NIEMALS ihren eigenen Hafen anfahren würden, sondern wir das große Geschäft zB in Wilhelmshaven machen würden… finde den Fehler

  • Pawel Stelter
    Pawel Stelter 3 months ago +5

    Super aufgearbeitete Dokumentation, auch wenn es für mich als Hamburger kein schönes Gefühl ist sich dies anzuschauen. Ich ganz persönlich hätte mir noch die Auswirkungen der Elbvertiefung/en gewünscht. Grade in diesem Jahr hat die neue Elbvertiefung ihre Wirkung gezeigt indem wir das bisher größte Fischsterben in der Hamburger Elbe hatten.

  • Rosc
    Rosc 3 months ago +72

    wieder eine tolle Doku vom NDR. Danke dafür!

    • RandomUser
      RandomUser 3 months ago

      @FluffyPuffyBoy kann ich mir bei einer Doku aus 202x kaum vorstellen. Selbst das Uralt-normal-TV ist ja schon Full HD seit über 10 Jahren.

    • FluffyPuffyBoy
      FluffyPuffyBoy 3 months ago

      @RandomUser weil das aufgenommene bildmaterial vermutlich mit einer 720p kamera gemacht worden ist.

    • RandomUser
      RandomUser 3 months ago +1

      gibt es einen Grund wieso die Doku nur in 720p verfügbar ist?

  • T. L.
    T. L. 3 months ago +8

    Wirklich tolle und zudem objektive Doku. Für viele Hamburger ein Graus, sowas nennt sich Politik

  • camillo tegge
    camillo tegge 3 months ago +5

    Mal wieder gut zu sehen : .............die Gier gewisser Personen ist größer als Vernunft, Verstand und Respekt der Umwelt gegenüber.

  • Marius Kopp
    Marius Kopp 3 months ago +7

    Fragen gestellt bekommen die unangenehm sind... Das macht für mich eine gute Doku wie diese aus!

  • Bernhard Dümichen
    Bernhard Dümichen 3 months ago +14

    Nachdem ich diese, nur auf Profitmaximierung hinlaufende Verschleuderung unserer Steuern von Reederei und Politik angesehen habe, kommt mir ein Spruch aus DDR-Zeiten, den wir auf den Baustellen (ich bin Maurer) oft zum besten gaben, in den Sinn: "Wir bauen auf und reißen nieder und Arbeit ham wa immer wieder."

  • Thomas S.
    Thomas S. 3 months ago +8

    Sehenswerter Bericht. Als Container Fahrer bleibt mit aber nur 1 Fazit, der Hafen ist längst über seine Kapazität hinweg. Das Problem ist ja nicht allein die Fahrrinne, die Kapazität für die Container im jeweiligen Terminal hat ja auch Grenzen. Zudem braucht es Personal in den Terminals. Eine Abfertigung dauert bereits jetzt 3 h und teilweise weit aus mehr. Und von den Staus vor den Terminals will ich noch garnicht reden.

    • CrushedIce
      CrushedIce Month ago

      Gut aber der Platz für ein zusätzliches Terminal wurde ja in der Doku gezeigt. Es scheint sich nur nicht zu lohnen.

    • Fubuki Buki - 吹雪 - Dai-35-Gō Kuchikukan
      Fubuki Buki - 吹雪 - Dai-35-Gō Kuchikukan 2 months ago +1

      I’m not sure, actually the discharging rate in hamburg for us onboard the vessels is incredible fast. Also hamburg works 24/7 unlike bremerhaven where they suddenly took a break for more than 3 hours.

    • Dr. M
      Dr. M 3 months ago

      @Fuffi die Verbindung Hafen - Maschen ist ausgereizt und nicht mehr steigerungsfähig, d.h. es können nicht mehr Züge sls heute fahren, weil Gleisverbindungen, insbesondere Brücken nicht verbreitert oder bisher so gar gebaut worden sind. Allerdings werden die Containerzüge als Ganzzüge im Hafen zusammengestellt und nicht in Maschen. Das Problem ist, sie aus dem Hafen herauszukommen ! Und dann ist da noch der "kleine" Engpass Hamburg - Hannover, der seit 15 Jahren auf Beseitigung wartet, was allerdings bisher von nicht betroffenen Anwohnern und der Landesregierung NDS erfolgreich verhindert wurde: Verkehrswende, was ist das ??

    • Fuffi
      Fuffi 3 months ago

      @Dr. M so ein Quatsch, was meinen sie denn, warum der grösste Rangierbahnhof Europas sich vor den Toren Hamburgs befindet? Manchmal frage ich mich echt, wie geblendet manche Menschen sind.

    • Dr. M
      Dr. M 3 months ago

      @Fuffi die Zeiten sind für Hamburg vorbei, was den Schienenverkehr vom Hafen betrifft

  • Sühl
    Sühl 3 months ago +7

    Je früher man den Tatsachen ins Auge blickt desto besser wird die Zukunft sein.

  • Frank Dost
    Frank Dost 3 months ago +9

    Sehr gut recherchierter Bericht, der belegt, dass die Vertiefung der Elbe keine sinnvolle Alternative war!

  • Stefan Schneider
    Stefan Schneider 3 months ago +14

    Erinnert mich an Kinderspiele im Sandkasten mit meinen Brüdern, mit viel Sand und viel Wasser, da blieb nie was stabil 😉

    • Diethard Michael Meyer
      Diethard Michael Meyer 3 months ago +1

      Die Tiede ist unüberwindbar.

    • Mr. M
      Mr. M 3 months ago

      Und hier sind hochbezahlte Leute am Werk, die warscheinlich ganz genau um den Unfug wissen ! Unglaublich !

  • Sebastian Schmidt
    Sebastian Schmidt 3 months ago +6

    Ich finde die Reportage sehr gute. Allerdings finde ich das mir am Schuss ein Lösungsansatz fehlt. Wie z.B. welche Elbtiefe wäre langfristig gut zu machen und welche Kooperationsmodelle wären möglich z.B Riesen Schiffe nach Wilhelmshafen und dann mit kleineren Schiffen nach Hamburg um hier die Infrastruktur z.B Binnenschifffahrt \ Zug noch besser zu nutzen. Ich finde die Rolle von Olaf Scholz sehr interessant, gerade auch mit dem aktuellen Blick der Beteiligung der Chinesen.

    • Fuffi
      Fuffi 2 months ago

      @Stefan M. ja, so sehe ich das auch., Die Hamburg nicht mehr rentabel anlaufen können, fahren einfach nur bis nach Wilhelmshaven und gut ist.

    • Stefan M.
      Stefan M. 2 months ago

      @Fuffi Richtig. Die großen können alle Whv anlaufen und die kleinen können dann von Whv aus nach HH. Dieser Faktor wird dann langsam gesteigert, wenn die Elbe nicht mehr ausgebaggert wird.

    • SzerdaX
      SzerdaX 3 months ago

      @Fuffi du hast den Kontext der Doku wohl nicht so verstanden. Was für dich oder Deutschland als wichtig sich erweist, juckt die restliche Welt nicht. Der Hafen stirbt unaufhaltsam schleichend. Folgen sind mit etlichen Diagrammen in der Doku bildlich dargestellt

    • Fuffi
      Fuffi 3 months ago

      @ixy delay oh nur weil es eine weitere Generation größere Schiffe gibt, heißt es nicht, dass Hamburg sterben wird. Hamburg und insbesondere der Hamburger Hafen ist einer der wichtigsten Wirtschaftsstandorte von ganz Deutschland, wenn nicht sogar von ganz Europa. Ich frage mich echt in welchem Dorf du lebst.

    • Frank Dost
      Frank Dost 3 months ago +1

      Keine Elbe-Vertiefung wird dem Hafen helfen können, denn es muss in Permanenz gebaggert werden. Das freut natürlich die Unternehmen, welche die Saugbagger und Dredger besitzen und einsetzen.

  • Das Nutellabrotmonster
    Das Nutellabrotmonster 3 months ago +21

    Sich hinzustellen und eine Größenlimitierung für Schiffe zu fordern, finde ich ehrlich gesagt ziemlich schwach. Die Schiffe werden nun mal immer Größer, aktuell nicht in Länge und Breite, aber eben in der Tiefe weil irgendwo noch Plätze für weitere Container geschaffen werden (Man könnte sagen hier regelt tatsächlich mal der Markt).
    Dass Hamburg jetzt so schlecht dasteht, liegt nicht an den größer werdenden Schiffen, sondern einfach daran dass man in der Hansestadt die Zukunft falsch vorausgesehen hat, wie im Film angesprochen. Wie man es hätte machen können zeigt Rotterdam. Die waren cleverer und profitieren nun davon.
    Die, meiner Meinung nach, beste Lösung wäre, dass sich Hamburg mit Bremerhaven und Wilhelmshaven zusammen schließt und sich zu koordinieren. Der Tiefwasserhafen ist in Wilhelmshaven, da müssen die Megacarrier hin (so der Fachbegriff und nicht "dicke Pötte"). Nach Hamburg zu fahren ist auch für die Reedereien nicht effizient. Wäre wirklich besser wenn nach Hamburg dann eher die kleineren Schiffe fahren würden. Nicht nur was die Elbvertiefung angeht, sondern auch was Größe und Kapazitäten der Terminals angeht. Das will in Hamburg logischerweise keiner hören, aber der Hafen ist aufgrund seiner geographischen Lage nur bedingt Konkurrenzfähig und das ist Fakt.
    Eine Anmerkung noch: ab 3:04 wird von TEU (Twenty Foot equivalent Unit = 20 Fuß Standardcontainer) gesprochen. Auf dem Schiff zu sehen sind allerdings in erster Linie FEU (Forty Foot equivalent Unit). Die sind doppelt so lang wie der TEU und werden mittlerweile häufiger eingesetzt als das kleine Pendant. Wenn bei 3:11 von 23.000 TEU gesprochen wird, reden wir dann von "nur" 11.500 Containern an Bord, die umgeschlagen werden müssen (ein paar TEU sind schon noch dabei, aber nicht die Mehrzahl, wie man ja sehen kann).
    Im Zuge der Recherche hätte ich mir schon erwartet dass dies besser verdeutlicht wird, als hier geschehen. 23.000 klingt natürlich besser als 11.500, trägt aber auch nicht wirklich zu einer umfassenden Meinungsbildung bei

  • L2002kas
    L2002kas 3 months ago +27

    Es wäre am einfachsten, wenn diese großen Schiffe im Jade-Weser-Port fest machen würden. Der Hafen ist von der Kapazität in der Lage und vor allem die erforderliche Wassertiefe!

    • Joehutz123
      Joehutz123 2 months ago

      @thomas zander danke für die info

    • thomas zander
      thomas zander 2 months ago +3

      @Joehutz123 Bahnstrecke ist zweispurig ausgebaut und elektrifiziert, A29 endet direkt am Terminal, 8 Containerbrücken zur Zeit, wovon zwei aktuell um 11 Meter erhöht werden um künftige Schiffsgrößen bearbeiten zu können, weitere folgen, zwei weitere Brücken sollen bestellt werden. Wassertiefe 18 Meter auch bei Ebbe....

    • PeterMüllerchensTraumfahrt
      PeterMüllerchensTraumfahrt 3 months ago

      @Joehutz123 es ist richtig, die anlandung für Schiffe im jade weserport ist viel besser als in Hamburg. Deutschlands einziger tiefseehafen. Aber ein Großteil der Container muss auf lkws verladen werden, da ist Hamburg mit seinem gigantischem Schienennetz im Vorteil. Aber es war schlichtweg politisch nicht gewollt. Es ist nur richtig, dass sich die Reedereien nun zunehmend auf Wilhelmshaven und Bremerhaven konzentrieren. Hamburg muss sein Konzept ändern. Weg von Containern

    • Joehutz123
      Joehutz123 3 months ago +7

      @Frank Dost na dann lass mal hören, bahnstrecke auf zwei stränge ausgebaut und die zufahrt? 6 containerbrücken oder wie viele stehen da? Ich bin gespannt auf deine info.

    • Frank Dost
      Frank Dost 3 months ago

      @Al Paka Bitte genau recherchieren, bevor man alte "Fakten" unreflektiert verkündet!

  • EvelynaP
    EvelynaP 3 months ago +4

    Alles genau und verständlich dargestellt. Hoffentlich lernt Hamburg und die Cracks vom Hafen von den Fakten.‼
    Es l e b e der Flusshafen im schönen Hamburg🦆🐟🐚🌱🏖🚢🎏🩳👙📻🧞‍♀💚

    • Diethard Michael Meyer
      Diethard Michael Meyer 3 months ago +1

      Wenn der Fluß sich beruhigen könnte wäre das für die Hamburger und die Umwelt ein riesen Zugewinn. Die Tiede wird jede Vertiefung auf Dauer wieder und wieder hinfällig machen. Je früher die Umkehr gemacht wird, um so kleiner wird der Schaden für die Stadt.

  • Elmar mc.fly Lecher
    Elmar mc.fly Lecher 3 months ago +1

    Ich habe Jahre in Hamburg gewohnt und ich wohne nun in Rotterdam. Aus meiner Sicht kann Hamburg die Schiffsgroesse gerne begrenzen.
    Hamburg kann die Schiffsgroesse nicht selbst begrenzen sondern nur akzeptieren das Rotterdam und Antwerpen dann die Schiffe uebernehmen und Vehrkehr ueber diese Haefen laufen wird. Bei containern gilt die Economy of scale, groessere Schiffe heisst geringere Transportkosten - irgendwo kommt der Wunsch der Reeder ja her.
    Hapag-Lloyd kann dann via Rotterdam fahren, sie sind eh schon miteingentuemer eines Terminals hier.
    Die Arbeitsplaetze direkt im Umschlag sind auch unwichtig. Wichtig sind aber die ca 100.000 dahinter liegenden Arbeitsplaetze. Wenn man sich mit Willemshafen zusammentut dann gehen die halt nach Willelmshafen.
    Aber viele wichtige Aspekte dieser Problematik werden halt von diesem Video belaechelt oder sogar ignoriert.

  • Saraeius Bauer
    Saraeius Bauer 3 months ago +49

    Dazu kommen noch teils wochenlange Wartezeiten bis man überhaupt einen Liegeplatz bekommt. Während am JadeWeserPort genug freie Liegeplätze vorhanden sind.

    • Jorge
      Jorge 2 months ago

      @head phone Die LNG-Terminals zeigen doch aktuell, wir können wenn wir müssen und wollen.
      Und wenn man so einem Hafenausbau/anbindung nur den nötigen grünen Anstrich und die Wichtigkeit gibt, dann klappt das schon😁

    • head phone
      head phone 2 months ago

      @Jorge ja, das könnte man meinen. Aber Ausbau der bahninfrastruktur bedeutet in Deutschland aber auch gleich mal eine Dauer von 20-30 Jahren. das geht leider nicht mal eben schnell.
      Und was das einkaufen angeht: es gibt nicht „den Hafen“ - ein Hafen ist in der Regel vielmehr eine Ansammlung von vielen Unternehmen, die verschiedenste Dienstleistungen anbieten. Es können sich also maximal
      Unternehmen in andere Unternehmen einkaufen. Funktioniert aber auch nur, wenn beide davon profitieren.
      Am Ende ist es wie die Autobranche: klar, es gibt den VW Golf. Aber nur weil es den VW Golf gibt, hören ja die anderen Hersteller nicht auf, ihre eigenen kompaktwagen zu verkaufen…

    • Jorge
      Jorge 2 months ago

      @head phone Ah, okay, fand ich nicht erkennbar :)
      Dennoch könnte man dort anfangen die Hinterlandanbindung per Bahn auszubauen/neuzubauen, um zu mindest die "richtig großen Pötte" im Jade-Weser-Port abzufertigen.
      HapagLloyd und der Hamburger Hafen könnten sich ja dort einkaufen, somit auch nicht zu viel Umsatz zu verlieren und zeitgleich könnte man sich die Elbvertiefung ersparen

    • head phone
      head phone 2 months ago

      @Jorge danke, aber meine Frage war nicht ernst gemeint ;-) Und richtig, die Hinterland Infrastruktur ist miserabel. Hamburg hingegen ist Europas Eisenbahnhafen nr 1. mehr als die Hälfte der Container wird mit der Bahn Weitertransporte (Stichwort Umwelt). Darüber hinaus bleibt ein großer Teil der Waren in der Hamburger Metropolregion. Einfach mal einen anderen Hafen anlaufen, funktioniert also nicht so einfach, wie der Laie sich das vorstellt. Zumal ja auch fbg. verschiedene Unternehmen in den verschiedenen Häfen operieren.

    • Jorge
      Jorge 2 months ago

      @head phone Weil die Hinterlandanbindung die Kapazitäten nicht schafft.

  • Fly Mirage
    Fly Mirage Month ago

    die Fahrrinne wird verbreitert und vertieft, aber die Schifffahrt wird immer mehr eingeschränkt, wie ist das möglich, wenn da keine Politik dahintersteckt?

  • Barxxo
    Barxxo 3 months ago +5

    5:50 - Ökologischer wären möglichst große Schiffe, da die Energieeffizienz mit der Größe zunimmt.

  • Sönke Mahrt
    Sönke Mahrt 3 months ago +3

    Schön dargestellt, die Natur gewinnt am Ende doch. Für die viele Planungsarbeit hätten auch moderne Transportsysteme entwickelt werden können. Damit wären wir dann vermutlich besser in die Zukunft gekommen.

  • xx ;D
    xx ;D 3 months ago +1

    Vielleicht auch deswegen wolle man China an Hamburger Hafen beteiligen lassen sonst werden sich die teuren Immobilien nicht nicht lohnen?! Immerhin ein super Doku sehr interessant sowas zu wissen ❤

  • mylanthony
    mylanthony 3 months ago +2

    Interessant das man die Politik-Pfeifen wieder sieht, wann immer etwas schiefgelaufen ist

  • Jürg Streuli
    Jürg Streuli 3 months ago +3

    Eine ausgezeichnete Dokumentation. 👍

  • Julian T
    Julian T 3 months ago +2

    Das kann man sich einfach nicht ausmalen was hier in diesem Versager Land abgeht! Das ist wirklich nur noch peinlich und traurig! Da fehlen einem die Worte.

    • Julian T
      Julian T 3 months ago

      @ixy delay ja und sie wollen es nicht wahrhaben dass die Zeit von HH abgelaufen ist

  • Juergen Umstaedter
    Juergen Umstaedter 3 months ago +2

    Limitierung absolut wichtig. Wenn HBG mehr will sollen sie den Hafen auslagern. Keine zusätzliche Ausbaggerung der Elbe mehr nur damit die Pötte
    bis HBG kommen. Verlege ich den Hafen in die Außenelbe geht´s besser und ich habe das Schweröl Gestinke nicht meht in HH.

  • Jannis
    Jannis 3 months ago +120

    Wenn selbst die Natur sich ihre Fahrrinne bis auf 2m zurück holt und damit eindeutig sagt "Hier ist Feierabend", dann sollte man sich mal Gedanken machen

    • Flo Flo
      Flo Flo 2 months ago +1

      Der HH Hafen wird aussterben.
      Hapaq sollte an eine chilenische Reederei verkauft werden, dann ist die Stadt HH eingestiegen..
      es macht keinen Sinn in ein Land zu fahren.

    • Wolfram Zirngibl
      Wolfram Zirngibl 3 months ago

      @Lukas Nein, solche Sachen sind nur deshalb nötig, weil die Pötte immer größer werden. Und das ist der eigentliche Wahnsinn.

    • Lukas
      Lukas 3 months ago

      Das wird nur gemacht, weil nahezu alles was du in der Hand hast oder benutzt schon in einem Container transportiert wurde.
      Unser Konsum muss bedient werden und dazu sind solche Sachen eben nötig.

    • Stefan Kaiser
      Stefan Kaiser 3 months ago +7

      Sehr gut geschrieben. Und da sieht man mal wieder die Gier des Menschen ist größer als der Verstand 🤦‍♂️

  • B.
    B. Month ago +1

    Wasserstoff-Tanker im Hafengebiet..... ist bestimmt eine gute Idee🙄 Hamburg ist nunmal kein tiefer Seehafen, aber die Lobby setzt alle Hebel in Bewegung. Warum nicht dort Infrastruktur schaffen, wo es sinnvoll ist?

  • I.A.H I.A.H
    I.A.H I.A.H 3 months ago +1

    Tatsache: Die Abwicklung und das Verhalten des niederländischen Zolls ist tausendmal besser als die des deutschen Zolls, und die Abwicklung dort ist im Vergleich zum Hamburger Hafen unbürokratischer

  • Hannes Jakobs
    Hannes Jakobs 3 months ago +7

    Ich glaube es wäre klug die Gelder, die in der Elbe versenkt werden in Bremerhaven, Wilhelmshaven und Cuxhaven, bzw. Brunsbüttel zu investieren. Sind diese Häfen erstmal so gut an die landgebundenen Verkehrsnetze angeschlossen, wie Hamburg, können die Schiffe so groß werden, wie sie wollen.

    • Fuffi
      Fuffi 3 months ago +1

      Oh ich wäre dafür, dass man sagt, dass man jetzt den Hamburger Hafen so lässt wie er ist und die noch größeren Schiffe gerne in Wilhelmshaven gelöscht werden können.

    • Hannes Jakobs
      Hannes Jakobs 3 months ago

      @ixy delay Aber es würden ja nicht 100% der Schiffe in den Jadewaser Port fahren, sondern nur die, die die vorhandene Infrastruktur in HH nicht nutzen können.

    • Hannes Jakobs
      Hannes Jakobs 3 months ago

      @ixy delay Die Lotsen können auch auf derän aktuellen Schiffsklassen fahren, die fallen dadurch ja nicht vollständig weg. Die Stadt und die Unternehmen sollten es Happag Lloyd gleich tun und in den zukunftsfähigeren Standorten investieren. Also bei geschicktem Management sind nicht wirklich hohe Verluste für Unternehmen und Bprger zu erwarten. Die Stadt muss natürlich schon etwas umdenken, aber weder wird der Verkehr auf Null fallen, noch wird die Schwerindustrie schnell abwandern.

  • Sam Key
    Sam Key 3 months ago +6

    Ich hab das Gefühl, dass bei uns im Land alles nur noch drunter und drüber geht...

    • 0815Wikinger
      0815Wikinger 3 months ago

      Eher von Arm (Bürger) nach Reich (Unternehmer)

    • Daniel
      Daniel 3 months ago

      das ist fakt, kein Gefühl, mit unserer Regierung auf dem Besten weg in den 3. weltkrieg, Panzer Waffen etc werden an die Ukraine Geschenkt, welche von den Amis genutzt wird um einen Krieg unter falscher Flagge auf kosten von uns gegen Russland zu führen.

  • Meikel Kneit
    Meikel Kneit 3 months ago +7

    23:42 Wenn man dieses kleine Schiff mit der "Egge" braucht, um die Sedimente aufzulockern, damit diese wieder weggespült werden, dann ist die Grenze mit den großen Containerschiffen doch schon lange erreicht. Es passt alles nicht mehr! Das muss man doch mal einsehen!

    • Diethard Michael Meyer
      Diethard Michael Meyer 3 months ago

      Die Tide ist unüberwindbar und wird den Kampf auf Dauer gewinnen. Aber zuerst wird die Elbe stinken!

    • dittmonster
      dittmonster 3 months ago

      Nein, die Hamburger sehen das nicht ein. Die werden sich auch mit aller Kraft weiterhin gegen WHV stemmen und eher das deutsche Containergeschäft an Rotterdam verlieren wollen. Den Hamburgern steht nunmal die Lokalarroganz im Weg. Und letztlich auch Deutschland, wenn man bedenkt wieviel Steuergelder verblasen werden um die Vertiefung irgendwie aufrecht zu erhalten.

  • auto suchagent
    auto suchagent 3 months ago +1

    Als Nordlicht schmerzt es mich tief diese Umweltverschandelung mit Ansehen zu müssen. Danke trotzdem für die Doku.

  • nachteulchen
    nachteulchen 3 months ago +1

    Eine Reduzierung und komplette Umstrukturierung ist dem Hamburger Hafen, der Stadt und den Einwohnern zu wünschen. Am anfang sicherlich schmerzhaft und viel gejammer aber danach sollte es wesentlich besser laufen.

  • nablablaFPV
    nablablaFPV Month ago

    Erinnert mich daran wenn man versucht im Meerstrand ne Sandburg zu bauen

  • Andreas Weppner
    Andreas Weppner 3 months ago +3

    Warum hat man dann aber nicht mit gleichem Antrieb die Bahn Infrastruktur ausgebaut?

  • CRAVTBOARD
    CRAVTBOARD 3 months ago +27

    Bevor ich es mir anschaue! Ich finde es absoluten Käse. Ich habe 7 Jahre in Wilhelmshaven jetzt gelebt & hatte auch unter anderem mit der Jade Weser Port Touristik zu tun. Wir haben dort extra einen solchen Tiefseehafen mit direkter Autobahn und Zuganbindung. Es ist Quatsch, nur weil es Hamburg ist, die Elbe dafür noch weiter auszukoffern...

    • Peter Mallm
      Peter Mallm 3 months ago +2

      Ich denke hier geht es um ganz andere Strukturen und Interessen in diesem Hamburg, der Hafen ist wohl nur ein wichtiger Aspekt in einer ganzen Kette von Zusammenhängen.......

  • Adler
    Adler 3 months ago +4

    Limitierende Faktoren ignorieren ist schon lange in Mode :)
    Edit: 9:39 Der Mann ist offenbar norddeutsch. Da kann man schon mal was verwechseln; spricht der doch ernsthaft von der Entwicklung in den Hefen. Hefe geht ja eigentlich auf und übertrifft 25%.
    Hinterher war ihm dann auch klar, das Häfen gemeint waren. Frühkindliche Fehlpreegung ;)

  • Grafschaft Hoya
    Grafschaft Hoya 3 months ago +3

    Hamburg muss einsehen, das es nicht mehr weiter geht

  • Tobias
    Tobias 3 months ago +2

    Umso mehr ich solche Dokus schaue umso mehr merke ich das ich ne Phobie vor Schiffsschrauben habe hatte letzten sogar ein Albtraum das mein Bruder von einer Schiffsschraube verarbeitet wurde. Gibt es sowas wie Eine Schiffsschrauben Phobie?

    • Karsten Schwarz
      Karsten Schwarz 3 months ago

      Keine Angst, der Schlick wird den Schiffsschrauben den Gar ausmachen.

  • Marco Rossi
    Marco Rossi 3 months ago +2

    Die Frage die sich mir stellt wie hätten die 25Mio Container ab und antransportiert werden sollen.
    Den Hamburgerhafen an zu fahren ist doch jetzt schon ein ewiger Stau.

  • Sven MAAS
    Sven MAAS 3 months ago

    Tja, hätte man mal mit anderen Entwicklungszahlen gerechnet und was unternommen. Zb der Abtransport der Container über die zahlreichen Brücken 🤷‍♂️.

  • Johannes Stärk
    Johannes Stärk 3 months ago +2

    Deutschland hat wirklich so viele Baustellen an denen es hakt. Da wird einem angst und bange.

  • CrushedIce
    CrushedIce Month ago

    Nüchtern betrachtet macht so ein riesiger Containerhafen mitten in der Stadt auch einfach wenig Sinn. Rotterdam hat das schon clever gemacht. Aber es ist nun mal wie es ist..

  • Peter Wenke
    Peter Wenke 3 months ago +4

    Ich kann mich noch gut daran erinnern (Baujahr '48) als Hamburg Cuxhaven gegen die Insel Neuwerk eintauschte da dort ein Tiefwasserhafen entstehen sollte.
    Über 20 Jahre wurde das Areal jährlich neu vermessen um am Ende 'gekappt' gekappt zu werden. Wäre ein sinnloses Unterfangen gewesen da winterliche Nordwest-Stürme freien Zugriff auf
    die gesamte Infrastruktur gehabt hätten und zudem eine aufwendige feste Landverbindung hätte gebaut werden müssen. Schon damals wollten viele kluge Köpfe sich über die Natur
    hinwegsetzen. Wäre vielleicht besser gewesen man hätte Cuxhaven behalten und dort einen Hafen für XXL-Containerschiffe gebaut und parallel den Elbehafen in Brunsbüttel erweitert. Beides hätte folglich geringere Baggerarbeiten (wenn überhaupt) erfordert und den Schlick hätte man weit draußen vor unseren gefährdeten Halligen verklappt auf Grund der kürzeren Wegstrecke.

    • Fuffi
      Fuffi 3 months ago +1

      Absolut richtig. Ich bin auch der Meinung, dass ein Mega Hafen in Cuxhaven die Lösung wäre. Ich halte nicht viel von dem Jadeweserport.

  • Rainer Struck
    Rainer Struck 2 months ago +2

    Einfach Eckelhaft das mit anzusehen! 🤮 Kann man das nicht auf andere Häfen in Deutschland Aufteilen? Haben wir nur Hamburg?

  • Bremerjunge
    Bremerjunge 3 months ago +2

    Wir haben Häfen am Meer wo es deutlich mehr Sinn macht die Ladung zu löschen. Was für unnötige Kosten das sind.

  • Duke Cronenwerth
    Duke Cronenwerth 3 months ago +5

    Die kleineren Terminals Bremerhaven und Wilhelmshaven scheinen keine Rolle zu spielen, oder wie? Da spielt der Tiefgang doch auch keine Rolle

    • Vorname Nachname
      Vorname Nachname 3 months ago +1

      Bremerhaven ist genau so tideabhängig. Auch dort wird regelmäßig die Außenweser vertieft

  • ItsNikoHimSelf
    ItsNikoHimSelf 3 months ago +1

    Zukunftsorientiert gearbeitet, wettbewerbsfähig.
    Top! 👌

    • ItsNikoHimSelf
      ItsNikoHimSelf 3 months ago

      @Frank Dost
      NACHSICHT

    • Frank Dost
      Frank Dost 3 months ago +1

      @ItsNikoHimSelf Dieses papageien-hafte Wiederholen verbessert die inhaltliche "Qualität" ihres ursprünglichen Posts eben auch nicht!

    • ItsNikoHimSelf
      ItsNikoHimSelf 3 months ago

      @Frank Dost
      VORSICHT

    • Frank Dost
      Frank Dost 3 months ago +1

      @ItsNikoHimSelf Warum? - Der Inhalt ihres Posts ist bei der bekannten Fakten-Lage zutiefst UNSINNIG!

    • ItsNikoHimSelf
      ItsNikoHimSelf 3 months ago

      @Frank Dost
      Jetzt aber Vorsicht

  • Harry S.
    Harry S. 3 months ago +31

    Hätte man vernünftige Infrastruktur, heißt Bahnstrecken, dann bräuchten die dicken Pötte nicht hier nach Hamburg kommen. Die bringen so viele Probleme mit, dass wirklich fraglich ist ob sich das "lohnt". Alleine die Abgasbelastung rund um den Hafen, der immer mehr zum Lebensraum der wachsenden Stadt wird, dürfte für nicht unerhebliche Folgekosten im Gesundheitssystem sorgen. Die Umweltschäden an Elbe und Nordsee kommen dazu, unnötige CO2-Belastung... wofür die Elbe rauf und runter Tuckern mit fetten Schiffsdieseln, wenn man parallel auf Bahngleisen mit 100% Ökostrom die Fracht transportieren könnte??

    • Dr. M
      Dr. M 3 months ago

      @Harry S. 21000 TEUs auf modernem Containerzug mit 140 TEUs wären 150 Züge !

    • Fuffi
      Fuffi 3 months ago +1

      Wie soll der Jadeweserport Hamburg ersetzen können? Das würde ich echt gerne mal wissen.

    • Wan ja
      Wan ja 3 months ago +1

      100% Ökostrom😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂

    • Harry S.
      Harry S. 3 months ago

      @Lukas "Kostengünstig" nur, wenn man die Kosten für die Umweltschäden getrennt vom Transport betrachtet.
      Nichts ist teurer als der Klimawandel.

    • Lukas
      Lukas 3 months ago

      @Harry S.
      Und du bist dann der erste, der sich über noch weiter steigende Preise aufregt?
      Außerdem verlagert deine Idee nur die Umweltbelastung in andere Regionen, das bringt keinen weiter.
      Fakt ist nun mal, dass Schiffe die kostengünstigste Methode sind um Tonnen von Gütern über den halben Globus zu bewegen.

  • Zain Zyklon
    Zain Zyklon Month ago

    Wieso schüttet man damit nicht Helgoland weiter auf? Einfach in eine untiefe schütten ist doch kompletter unsinn!

  • tony tony
    tony tony 3 months ago

    Nur eine Frage; reichte die Abhängigkeit mit Erde noch nicht?

  • Florian Effenberger
    Florian Effenberger 3 months ago +6

    Für mich als Trucker ist Rotterdam und Antwerpen von der Wartezeit im Terminal, Zeitfenster, Pause Möglichkeiten und der Verkehrslenkung das Non plus ultra

  • Mischa Garcia
    Mischa Garcia 3 months ago +3

    Anstatt die Flüsse (hier die Elbe) permanent auszubaggern um das Gewässer an die Schiffe anzupassen wäre es sinnvoll darüber nachzudenken, die Schiffe an die Gewässer anzupassen.
    In der Tat wäre es möglich, Schiffskörpern mehr Auftrieb zu geben, indem seitlich des Rumpfes Schwimmkörper angebracht werden: Ähnlich wie bei einem Trockendock wird das Schiff komplett angehoben, natürlich muss die Schiffslage stabil bleiben. Schlepper müssten unter Umständen früher eingesetzt werden, wenn die Schiffschraube und Ruder danach aus dem Wasser ragen und die Manövrierfähigkeit beeinträchtigen.
    Sobald die Schiffe das Gewässer wieder verlassen haben werden die Schwimmkörper geflutet und geben das Schiff wieder frei.
    Alternativ gibt es allerdings auch andere Tiefwasserhäfen, dadurch kann man das Thema Elbvertiefung endgültig einsparen.

    • Mischa Garcia
      Mischa Garcia 3 months ago

      @JaeSchmidt Trotzdem sollte meine Idee nicht grundsätzlich verworfen werden, denn man könnte mit solchen Schwimmkörpern noch andere Probleme beheben.
      Angenommen die Schwimmkörper wären elektromagnetisch und könnten so an einem Rumpf befestigt werden, dann wäre es denkbar dass ein Schiff, welches aufgelaufen ist und sich festgefahren hat, auf diese Weise wieder befreit werden könnte.
      Auch könnten auf diese Weise gesunkene Schiffe vielleicht geborgen werden. Oder sinkende Schiffe könnten, wenn man schnell genug ist, gerettet werden.
      Ich weiß, das klingt im ersten Moment einfach nur naiv. Aber solche Schwimmkörper funktionieren schlussendlich ähnlich wie die Tauchzellen an einem klassischen U-Boot. Je stärker die Zellen belüftet sind desto höher steigt das Boot, so lange bis dass das Deck über Wasser frei liegt.
      Und mit einer vergleichbaren Technik werden auch Wracks geborgen, nur sind das da meistens Luftsäcke. Ab einer bestimmten Tiefe muss man mit Öl bergen, da die Luft sich wegen des Drucks nicht mehr ausdehnen und das Wrack heben kann.
      Und vielleicht taugt die Idee am Ende doch, um ein zu großes, zu schweres Schiff durch eigentlich zu seichtes Gewässer zu bringen. Und nein, ich bin mir bewusst das sehr viel mehr dazu gehört, als diese "simple" Idee vermuten lässt.

    • JaeSchmidt
      JaeSchmidt 3 months ago

      @Mischa Garcia Die Schiffe sind jetzt schon zu breit und zu hoch, da würde dein Vorschlag nichts verbessern. Dass der Frachtumsatz im Hamburger Hafen seit Jahren zurückgeht zeigt auch, dass es von wirtschaftlicher Seite her einfach kein Interesse daran mehr gibt. Hamburg wird sich in Zukunft auf kleinere Schiffe spezialisieren müssen.

    • -ƸӜƷ-
      -ƸӜƷ- 3 months ago

      Der Hafen hat einfach keine Zukunft. Je schneller man das akzeptiert und für die Stadt andere Lösungen anstrebt, desto besser wäre es für Land, Natur und die Bewohner. Alle "Zusatzaufwände" um den Warenumschlag mit den Megacarriern zu ermöglichen sind für die Umwelt extrem schädlich, und zudem noch verdammt teuer. Den Schlick aus dem Fluss einfach irgendwo ins Meer rauszubaggern, was da wohl jeden Tag an Treibstoff dafür verbrannt wird? Von der Zerstörung von Lebensraum unter Wasser kann man ja wohl schon gar nicht mehr sprechen, ist eh schon alles nahezu Tot.

    • Mischa Garcia
      Mischa Garcia 3 months ago

      @Funke B. Ich sage nicht dass das einfach ist, das müsste alles durch fachkundige Ingenieure geprüft und berechnet werden. Ich weiß, dass so etwas zumindest in der Theorie funktionieren würde, allerdings habe ich keine Ahnung ob ein beladenes Schiff danach noch manövrierbar bleibt. Es könnte sogar auseinanderbrechen oder für Durchfahrten zu breit werden.
      Ich kann nur eine Idee anbieten, andere müssen sie aufgreifen und was draus machen.
      Aber das größte Problem sind in Deutschland diejenigen, die sich für etwas besseres halten, nur weil sie studiert haben und deshalb auf einem höheren Gehaltslevel stehen. Für die ist alles, was von "unten" kommt vollkommen inakzeptabel, dabei sind es die "Gelehrten", die vollkommen praxisfern sind. Ich habe jeden Tag mit der Dummheit von Möchtegerningenieuren zu tun, die nie auch nur ein Werkzeug in der Hand hielten und die ihre Maschinen und Komponenten nie gesehen haben, die nur die eigenen Konstruktionszeichnungen kennen.
      Früher war das anders, da mussten die Ingenieure die Maschinen, die sie entwickelten, noch selber mit aufbauen. Aber heute?

    • Funke B.
      Funke B. 3 months ago +1

      wenn das alles soo einfach wäre. sorry

  • Thomas Medienfotografie
    Thomas Medienfotografie 3 months ago +4

    Man dreht solange an der Schraube bis sie überdreht ist. Und macht dann später auch noch weiter.

  • David Busch
    David Busch 3 months ago +9

    Da kann nicht jeder mit üm. Nur Seebären die das Patent A, B, C und die 6 haben! Stürmische Grüße euer Captain zur See.

    • David Busch
      David Busch 3 months ago

      @Felix Danke! Ich denk an dich wenn ich die ganz dicken Pötte fahre.

    • Felix
      Felix 3 months ago +4

      Danke Harald. Du bringst es auf den Punkt. Der nächste Lütte geht auf mich

  • MJ Krellenberg
    MJ Krellenberg 3 months ago +13

    Ich finde gut das sie immer „dicke Pötte“ sagen #KapitänZurSee

  • Abraf Kalif
    Abraf Kalif 3 months ago +2

    Bezüglich des Sediments, kann man das nicht anders nutzen? Baumaterial, Küstenschutz/Landgewinnung, Dünger...
    Und verstehe ich das richtig, das es in die Flussmündung gekippt wird, als bei Flut wieder reingetragen wird? Und bei Ebbe dann das abtragen von Sedimenten eher verhindert?

    • Ole Amling
      Ole Amling 3 months ago

      Allem Anschein nach ist der Schlick belastet und kann daher nicht einfach irgendwo abgekippt werden. Daher gibt es bereits Schlickdeponien auf dem Land, diese werden dann auf vorgesehene Flächen aufgefahren, bis riesige Berge entstehen.
      LKWs die Hafenschlick transportieren müssen, zum Beispiel, durch eine Waschanlage ehe sie das Spühlfeld verlassen dürfen.

    • JFnotK
      JFnotK 3 months ago +3

      Nein, das will am Land keiner haben. Ist doch ganz sicher belastet, also Sondermüll. Mal davon abgesehen ist die Tragfähigkeit von dem Material problematisch. Sand ist nicht gleich Sand oder gar Kies.

    • Frank Dost
      Frank Dost 3 months ago +1

      Ja, richtig verstanden!

  • Chris-Sp
    Chris-Sp 3 months ago +3

    Und um was geht es ?? Nur um Kohle,so daß sich die Pfeffersäcke die Taschen voll machen können. Hmmm 😞

  • M L
    M L 3 months ago +2

    Mich würde mal interessieren was unterm Strich, bei dem sinnlosen Aufwand rein wirtschaftlich gesehen übrig bleibt

    • Diethard Michael Meyer
      Diethard Michael Meyer 3 months ago

      Es macht ja keiner die Rechnung auf.
      Die Hafenindustrie ist Bagger und Uferbefestigungsindustrie gigantischer Dimension geworden. Der Steuerzahler bezahlt die Infrastruktur.

  • matke
    matke 3 months ago

    32:25 Wenn schon unverschämt, dann auch richtig. Was soll man dazu noch sagen?

  • olli Fisch
    olli Fisch 3 months ago +2

    Traurig das sich das ach so tolle HPA nicht einmal zu diesem wirklich sehr gutem Film meldet 🤦🏻‍♂️ Aber Filme bringt wie wirtschaftlich der Hafen sein sollte und könnte, nur noch traurig HPA 👎🏼🤦🏻‍♂️ Aber Hauptsache die Elbe ist jetzt einen lumpigen Meter tiefer 🤷🏻‍♂️🤦🏻‍♂️ Dümmer geht es kaum noch bei so einer Behörde 🧐

    • olli Fisch
      olli Fisch 3 months ago

      @Max Power Für wie viele Kilometer nochmal ?!? 😂😳🤦🏻‍♂️ Was stimmt denn mit dir alles nicht aber wenigstens weißt du Depp wie viele Millionen Euro da für *nichts versenkt* worden sind 🙌🏻👏🏻🙌🏻 Dümmer geht es kaum noch aber das muss wohl so sein wenn man beim HPA arbeiten muss und schreiben muss das es 1100 km bis Hamburg sind, wie dumm Menschen wirklich sind ist wirklich unglaublich 🙈🤷🏻‍♂️🤦🏻‍♂️😂 Aber Hauptsache erst einmal große Klappe haben 🤦🏻‍♂️🤷🏻‍♂️😂🤣😂🤣😂🤣😂🤣😂

    • Max Power
      Max Power 3 months ago

      Wenn du dich so gut auskennt mit Prognosen und Flüsse dann beteilige dich doch bei solchen Verfahren.
      Als Stadtstaaten hat Hamburg ein Risiko eingegangen das sich leider nicht in dem Maße auszahlt. Die geplanten 77 mio Euro für 1.100 km ist auch nach der Vereinfachung der Kosten auch im Nachhinein im Verhältnis zu einer Autobahn dann auch garnicht mal so viel Geld. Für Hamburg ist der Hafen ein vor allem sehr wichtiger ökonomischer Faktor. Hamburgs Politik ist da ehrlich und vertritt seine Interessen. Es wäre jedoch mit dem neuen Wissen nun aus Sicht von Deutschland vielleicht dann doch sinnvoller sich in Niedersachsen oder Schleswig-Holstein mit einem großen Hafen besser zu positionieren. Schaut man sich an wie lange so etwa dauert die ganze Infrastruktur umzubauen, hat Hamburg hier sein Möglichstes getan. Leider stand am Anfang nicht fest wie das ausgeht.
      Risiko zahlt sich nicht immer aus. Ich finds gut das Hamburg Unternehmerisch auch Risiken eingeht, das zahlt sich für die Stadt bisher aus.

  • Andreas Andreß
    Andreas Andreß 2 months ago

    Total umständlich:
    nur bei Flut anlanden und 100 km die Elbe hochfahren und teilbeladenen.
    Das ist eine ökonomische und ökologische Vollkatastrophe.
    Vorrangig bitte für Wilhelmshaven und Cuxhaven anfahren.

  • Sassi7997
    Sassi7997 3 months ago +4

    Wir haben mit Willhelmshaven einen Hafen, der direkt am Meer liegt. Warum haben die Hamburger noch immer nicht gerafft, dass sie eigentlich ein Binnenhafen und kein Hochseehafen sind?

    • Fuffi
      Fuffi 3 months ago

      Weil Wilhelmshaven Hamburg nicht ersetzen, sondern höchstens ergänzen kann.

  • Abdullah Ahmadzai
    Abdullah Ahmadzai 3 months ago +1

    Hamburg ist schön Stadt

  • Onkel Bond
    Onkel Bond 3 months ago +2

    Das ist wie beim Elbtunnel.. erst ein Tunnel, dann zwei, drei , vier, fünf...und und und...immer noch Stau!

  • Javon Weh
    Javon Weh 3 months ago +1

    Hat er wirklich gesagt „nach dem Gesetz von Eddie Murphy“???😂😂😂😂 Ich glaube nicht dass Murphys Law was mit Eddie zu tun hat 😂😂😂

    • Javon Weh
      Javon Weh 3 months ago +1

      @Sören Bode das ist natürlich ein lustiger Zufall 😂😂😂also hat er doch Recht gehabt - ich bezweifle aber dass er DEN Eddie gemeint hat 😅 - wenn doch: Hut ab 👏🏼

    • Sören Bode
      Sören Bode 3 months ago +1

      Klugscheiss-Alarm: Murphys Law kommt von Edward A. Murphy jr. - also auch ein Eddie ;)

    • Naj Lokel
      Naj Lokel 3 months ago +1

      Jeder verplappert sich mal

  • Spittor
    Spittor 2 months ago +1

    Hamburg ist zwar kein Welthafen mehr aber als obere Mitte als Inlands Route wäre er in Kooperation mit den Wilhelmshaven Hafen praktisch, dann müsste man die Elbe nicht mehr vertiefen und könnte von Wilhelmshaven einfach kleinere Frachtschiffe nach Hamburg schicken um es von dort gut verteilen zu können.

  • TB digital design
    TB digital design 3 months ago +2

    es steckt wie immer die Profitgier und die Kokurrenz dahinter. Immer dasselbe... es nervt einfach.

  • Ralf Watermann
    Ralf Watermann 3 months ago +10

    Muss man wohl akzeptieren...hat keinen Wert weiter zu träumen,...also auf zu neuen Ufern...

  • Golem 781
    Golem 781 3 months ago +1

    Es ist doch ganz einfach einen passenden Standort finden und den Hafen langsam verlegen !

  • Marcus Mlinsky
    Marcus Mlinsky 3 months ago +2

    Vertiefung ist ja nicht alles :
    - Länge u Breite der Schiffe die brauchen auch Platz zum wenden ...

  • Jay Dee
    Jay Dee 3 months ago +2

    Da kommt der ÖR endlich mal seinem Auftrag nach. Weiter so.

  • Andreas Hö
    Andreas Hö 3 months ago +12

    Es ist einfach Schwachsinn, wenn ein Containerhafen soweit im Landesinneren liegt. Genau wie die Meyerwerft in Papenburg. Ist doch jedesmal ein Riesenaufwand, wenn ein Schiff rausgefahren wird. Solche Sachen müssen doch in der Nähe der Küste sein.

    • Fuffi
      Fuffi 3 months ago

      Von Hamburg ausgehend wird viel weiter verladen und nach Skandinavien zum Beispiel geschickt.

    • Andreas Hö
      Andreas Hö 3 months ago

      @mx2000 das ist sicher richtig. Aber die Container bleiben ja nicht alle in Hamburg, sondern werden in ganz Deutschland und vielleicht in halb Europa verteilt. Da würde das auf 100 km mehr Landweg sicher nicht ankommen und das Geld, das man für den Erhalt der Fahrrinne verpulvert, könnte man in den Ausbau von Bahn und Straße nehmen.

    • Flierfy
      Flierfy 3 months ago +2

      Es hat für einen Hafen auch Vorteile, tief im Hinterland zu liegen. So ist z.B die landseitige Verkehrsanbindung dort in der Regel besser als direkt an der Küste. Im Fall Hamburg kann man zu dem den Arbeitsmarkt einer Millionenstadt anzapfen.

    • mx2000
      mx2000 3 months ago +2

      @dittmonster ja, sicher. Aber ein 20000 TEU Schiff hat zwanzig Mann Besatzung. Selbst wenn die ein paar Tage länger brauchen, um nach Hamburg durchzukommen, ist dass immer noch viel effizienter und billiger, als die 20000 Container jeweils eine Stunde länger am LKW zu transportieren.

    • dittmonster
      dittmonster 3 months ago

      @mx2000 Wenn der langwierige, enge, komplizierte Flussweg über die Elbe nicht wäre. Aber Reeder lassen sich die Größe ihrer Schiffe nicht vorschreiben.

  • a.
    a. 3 months ago +8

    Wer war denn für die Musikauswahl verantwortlich? Ist ja nicht auszuhalten

  • Luigi luigi
    Luigi luigi 3 months ago

    Da ist wohl Phantasie und Kreativität gefragt.

  • Thomas Schäfer
    Thomas Schäfer 3 months ago +5

    Schaut euch die kleinen Häfen an. Alles vollgelaufen. Und wo kommt die neue Sandbank vor der Schleuse NOK her?

  • Grizzly 1703
    Grizzly 1703 3 months ago +2

    "Das ist ekelich braun. Ekelich."
    "Is schon trübe, ne."
    😂😂top

  • Muffin
    Muffin 3 months ago +1

    Die Werbeclips vorne und hinten weg sind eher unschön.

  • Sühl
    Sühl 3 months ago +10

    Der Olaf scheint immer gut beraten zu werden...

    • Jakob Huber
      Jakob Huber Month ago

      Ja , aber dann vergisst er ja wieder die wesentlichen Fakten !

  • safe bet
    safe bet 3 months ago +2

    850 Millionen Euro klingt ja fast nach einen Schnäpchen, bei den Zahlen die man in den letzten Jahren so hört.

  • Ninja Turtle
    Ninja Turtle 3 months ago +2

    31:50 solche Gotcha-Kommentare find ich schwierig. Da ist der Politiker mal ehrlich uns sagt dass er das nicht genau weiß und der Journalismus fühlt sich gut dabei nachzuschlagen. Das führt nur dazu das Politiker noch politischer sprechn und weniger ehrlich.

  • Sven Okas
    Sven Okas 3 months ago +4

    Was und wem nützt es wenn ein Hafen ausgebaut wird und in die Hinterlandverbindungen nichts oder nur sehr wenig investiert wird.

  • Luci 10
    Luci 10 3 months ago +2

    wieder einmal schöne Doku, aber warum in 720p ? Ich finde in 2022 kann man schon mal erwarten, dass Videos in Full HD hochgeladen werden. Es ist ja auch nicht so als würden die Inhaltte nicht mindestens in Full HD produziert werden (vermutlich eher 4k). Das bedeutet ja, dass es eine aktive Entscheidung sein muss, diese Inhalte nur in 720p hochzuladen.

    • NDR Doku
      NDR Doku  3 months ago +1

      Hi, Luci 10!
      Tatsächlich ist es so, dass wir seit einiger Zeit die Videos in 1080p hochladen, doch gerade bei diesem Film haben wir uns nach technischen Problemen dazu entschlossen, bei 720p zu bleiben.
      Viele Grüße vom NDR Doku Team

  • Samet Alkaç
    Samet Alkaç 3 months ago

    Das jeder seinen Senf zu allem geben muss , es aus Langeweile versucht zu verhindern zeigt dass das System was wir haben nicht effizient ist und auf schnellere Abläufe zugreifen muss.

  • Buddiwehrman
    Buddiwehrman 3 months ago +4

    Wird haben doch einen neu gebauten Tiefseehafen in Deutschland.

  • ritzgj
    ritzgj 3 months ago +2

    Die Grenzen des Wachstums für den Hamburger Hafen scheinen erreicht.

  • Lion Felix
    Lion Felix 3 months ago

    Man könnte auch argumentieren, dass die Fahrrinnenanpassung schlitweg nicht tief genug war - wenn noch mehr Tiefgang gegeben wäre, könnten auch die Suezmax Schiffe mit 400m voll beladen einlaufen, die vorherigen calls in Westhäfen und UK wären nicht nötig um den Tiefgang zu reduzieren und der Umschlag würde tatsächlich weitaus höher ausfallen...
    Außerdem ist überhaupt nicht beleuchtet worden, dass bei fehlender Elbvertiefung eventuell sogar ein Rückgang des Containerumschlags zu beobachten wäre und Hamburg eventuell schon weitaus weiter abgeschlagen wäre.

  • Dr. Spamy
    Dr. Spamy 3 months ago +1

    Hätten sie mal, mit dem Schlick, neues Land für einen neuen Hafen an der Küste aufgeschüttet, wie in Rotterdam. Hätten sie nicht so weit fahren müssen und demnächst einen niegelnagelneuen und brauchbaren Hochseehafen. Genaugenommen, hätten sie dann den Hamburger Hafen noch nichtmal tieferbaggern müssen. 😂

  • Oscar Schreyer
    Oscar Schreyer 3 months ago

    Am Arsch hängt der Hammer :-)

  • THE ICETEA
    THE ICETEA 3 months ago

    43:57
    kurze Zusammenfassung des Beitrages !
    😀