Ist Arbeit das gleiche wie Beschäftigung? | Talk | ARTE

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  • Published on Oct 24, 2019 veröffentlicht
  • Gérard Mordillat und Bertrand Rothé befragten 21 Wissenschaftler aus Europa, den USA, China und Afrika über grundlegende Konzepte der Wirtschaft - um die Welt zu verstehen, in der wir leben. In dieser Folge geht es um die Definition des Begriffs der Beschäftigung.
    „Arbeit“ und „Beschäftigung“ werden häufig wie Synonyme verwendet. Aber kann man diese Begriffe tatsächlich gleichsetzen? Moderne Managementkonzepte und neue Formen der Existenzgründung stellen das bisherige Verständnis infrage.
    Dokureihe, Regie: Bertrand Rothé und Gérard Mordillat (F 2019, 50 Min)

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Comments • 70

  • Yasty Chef - Rezepte zum abnehmen und fit werden

    43:20 ... das haben wir sowas von vergessen ...

  • Ivor Oszkar Abraham

    23:57 Gedächtnisschwund

  • selimi a
    selimi a Month ago +2

    Ich scheiss auf Beschäftigung und Arbeit beschissener Zwang und sklaventreiber

  • Treti
    Treti Month ago

    Eigentlich steigt die Doku gut ein, indem die Marx´sche Definition von Arbeit gebracht wird. Arbeit im Begriffsfeld der Wirtschaft. Die Definition der Physik wäre noch klarer. - Leider bleibt man nicht bei dieser klaren Definition und arbeitet sich daran ab. - Dabei muß Arbeit ja nicht mal (in Währungseinheiten) bezahlt sein.

    Wenn man die Wohnung putzt, im Garten ein Beet bestellt, ehrenamtlich aktiv ist... ist das auch Arbeit.

    Wogegen ich ein Buch lesen, Fernsehen, am Strand liegen, ... als Beschäftigung ansehe.

    Und selbst dabei gibt es Bereiche, wo man die Zielstellung der Tätigkiet für die Zuordnung berücksichtigen muß. Wenn jemand in seiner Freizeit Bilard spielt, liefe das unter Beschäftigung. Ein Snooker-Profi, der trainiert oder in einem Turnier ist und spielt, ist in Arbeit.

  • D0B3RM4NP4R4B4L4N
    D0B3RM4NP4R4B4L4N Month ago +1

    Finde auch man reagiert auf Veränderung der Arbeitswelt nicht dynamisch genug. Wenn plötzlich tausende Arbeitsstellen wegfallen sollte man auch umschulen können. Der Staat hält sich da aber gern raus oder macht es so kompliziert teils sogar unmöglich. Langwierige unnötige Psychointelligenztests wo sogar Abiturienten durchfallen wo Entscheidungen lange dauern und nach Willkür entschieden wird. Teilweise ist diese Willkür auch aus einer Masse an Vorschriften entstanden die sogar schon die untersten Ebenen des öffentl. Dienstes lähmen. Man sieht mittlerweile in vielen Bereichen des Staats eine Art Lähmung nichts funktioniert mehr wie es soll nicht einmal die einfachsten Aufgaben werden umgesetzt. Der Neoliberalismus drängt die Menschen gesellschaftlich auch in Extreme. Der Ansatz den größten gemeinsamen Nenner zu finden ist nicht die Lösung. Sobald dadurch ein Chaos entsteht kann es den Weg für etwas neues viel besseres oder eine der abscheulichsten Diktaturen evtl. über Grenzen hinweg eröffnen.Die verwirtschaftlichung unseres Privatlebens befeuert nur die Extremen der Gesellschaft.

  • No Name Elefanten
    No Name Elefanten Month ago

    10 min eine Wiederholung nach der anderen. Furchtbar, wann hört das auf?

  • Viki Lamp
    Viki Lamp Month ago

    "Fairness" is a very hard word to define. I work in Germany, and I make the government and other people more rich than myself. Because a single person here pays the most taxes. Must all the people br "equal" when it comes to earning and working? Of course not! The one who works more and is more intelligent has to earn more. But this "social" system is a disadvantage for us, what we earn we present it direct to the mother government and the people who don't want to work at all. Results: you get demotivated and someday you leave 😏

    • Oberst Kawaii
      Oberst Kawaii Month ago +1

      I agree, centering the discussion around fairness all the time is both distracting and subjective and doesn't really do much good if it remains at that. There are however also economic, psychological and utilitarian arguments to be made in favor of a more regulated capitalism. Curtailing monopolies, reimplementing a work-leisure time separation, reducing cost of basic necessities like housing and healthcare (the latter exorbitant and inefficient in the US for example)
      Also the meritocracy argument loses persuasiveness, as work productivity keeps rising and wages stagnate. There is certainly a built-in imbalance to capitalism with all the exponential growth of the assets of the already rich and progressive taxation is the very least we can do to prevent its worst consequences. I guess nobody really thinks that everyone should be "equal" regardless of work-input. Not even Marx did.
      And, after all, you are working in Germany, aren't you? So our model works well enough to attract even so skilled and clever hard workers like you 😏

  • Jochen Schueller
    Jochen Schueller Month ago +1

    Geisteswissenschaftler werden beschäftigt, Naturwissenschaftler, Ingenieure, Ärzte und Handwerker arbeiten.

  • Rudi Drattlos
    Rudi Drattlos Month ago +2

    Die Uhr ist eine Erfindung ! Um Menschen um ihren waren Lohn zu bringen ,sondern nach Stunden zu bezahlen der nichts mehr mit der wahren Leistung zu tun hat !

  • Pinky and the Brain
    Pinky and the Brain Month ago +1

    ARTE ist so krass. Ihr publiziert so oft, aber auch mit so hoher Qualität. o.O

  • Roger Kreutz
    Roger Kreutz Month ago +1

    Ist doch nur Bullshit ich kann das auch popokackamaka nenen und dir sagen mach x Stunden popokackamaka wie ich es dir sage und dafür bekommst du das was ich dafür für angemessen halte. Es ist vollkommen dumm sich über Begriffe zu streiten wichtig ist einfach nur ob man geichbetechtig am dem was man erwirtschaftet beteiligt wird

    • Roger Kreutz
      Roger Kreutz Month ago

      @Cat Toaster
      Ich verstehe schon den Zusammenhang was ich damit ausdrücken wolte ist das es wichtiger ist wie man jemanden dann behandelt also das dass handeln im Vordergrund stehen nicht das Wort. Zb man kann morgen die Bürger in Deutschland nur noch die edlen Herren nene und alle wie Sklaven behandeln und in Frankreich würde man alle Bürger als Lumpenpack bezeichnen Ihnen aber viel mehr Rechte und Freiheiten zusprechen.
      Wichtig ist dabei nicht in welches wortgewand wir das verpacken sondern was wirklich allen was wir sagen denken und wie wir handeln zu Grunde liegt

    • Cat Toaster
      Cat Toaster Month ago

      Worte sind schon wichtig. Wenn man die "Gebühr" in einen "Beitrag" umbenennt, die "Front" zur "Kontaktlinie", den "Bürger" in einen "Konsumenten", "Dauerschuldverhältnis" zur "Abo" und "Arbeit" in "Beschäftigung", dann ist das in meinen Augen ein manipulatives Framing.

  • Dreckhuhn
    Dreckhuhn Month ago +1

    Sehr spannend. Wieder mal eine sehr gute Ergänzung zur Ausbildung im Sozialsektor. :)

  • Ivanhoe Galahad
    Ivanhoe Galahad Month ago +1

    Es gibt auch Tätigkeit, die Freiwilligkeit beinhaltet. Und das ist weder Arbeit noch Beschäftigung. Es ist das, was den Menschen NICHT erniedrigt.

  • Think Pad
    Think Pad Month ago +1

    Überall PowerPoint Schubser

  • Chris N.
    Chris N. Month ago

    3:45 wie passt das jetzt in die globale Agenda? :-D

  • O.H.Alexander Junior

    42

  • Corvus Corone
    Corvus Corone Month ago +6

    Wirklich ein gutes Thema! Darüber denke ich auch oft nach. Beschäftigen kann ich mich sehr schön zu Hause aber auch da muss ich im Garten oder Pferdestall ab und zu richtig Arbeiten. Später erfreue ich mich daran, ich belohne mich selbst mit dem Ergebnis. Habe ich nun gearbeitet oder war ich beschäftigt?
    Den Begriff Beschäftigung habe ich zuvor mit der Freizeit verbunden. Seit man den Begriff "Beschäftigung" mit "Arbeit" gleichgesetzt hat, muss ich manchmal schmunzeln... solche Begriffe hört man ja nur in einem statistischen Sinne (Arbeitslosenquote), als müssten Menschen sich beschäftigen um Arbeit zu simulieren. Der Mensch kann sich nämlich ganz gut selbst beschäftigen, selbst wenn er nichts tut.
    Sich mit dem Nichtstun zu beschäftigen ist auch wichtig und oft kann man leider dem Arbeitgeber, auf Anfrage nach Überstunden und Vertretung, schlecht erklären, dass man eigentlich nicht kann, weil man NICHTS vorhat. Also geht man meist wieder Arbeiten. Es sei denn, man ist voll abgebrannt. Dann hab ich nicht mal mehr die Lust mich zu beschäftigen.

    • Ra ́ad Auri Zeichner der konvergenten Strukturierung
      Ra ́ad Auri Zeichner der konvergenten Strukturierung Month ago

      Arbeit klingt zwangsläufig, etwas gemeinschaftlich oder im höheren Zusammenhang verpflichtendes, Beschäftigung eher weniger. Arbeit hat eigentlich nur so eine Bedeutung, nicht weil man dich aus persönlichen Gründen versklaven oder beschäftigen will sondern, weil "man" sich immer im Wettbewerb mit anderen befindet. Also der Betrieb, die Firma, das ganze Land dem du angehörst befindet sich im Wettbewerb! Kommst du aus Deutschland oder nen anderen europäischen Staat mit eher wenig natürlichen zB. Bodenressourcen? Dann muss der Fokus respektive Schwerpunkt auf etwas anderes liegen, sodass man das dann einsetzen kann um das aus dem Ausland, der Forschung! Oder was auch immer zu bekommen was man braucht. Das ist wichtig! Die übergeordnete Relevanz (und das ist teilweise etwas das man sich auch aussuchen oder darauf einigen kann), sollte hier der Maßstab sein welche Gestalt Arbeit haben sollte, welche Gestalt Schule haben sollte! Welche gestalt eine Kultur haben sollte! Welche Gestalt einfach eine ganze Gesellschaft haben sollte!

      Ich denke über all die Dinge jene da mit hineingeifen macht man sich zu wenig Gedanken, es wird zu wenig kreativ geschöpft und zu wenig gute Ideen kommen durch.

      Was willst du (stellvertrend jetzt mal) denn machen, wenn es wirklich so weit ist und die Automaten übernehmen bis zu 90% aller Arbeit? Der Großteil vom Rest sind Admin und Wartungsarbeiten. Sprich es wird garnicht genügend Arbeit im Sinne der wirtschaftlichen Nowendigkeit geben, was dann? Sülzen sich die Leute dann gegenseitig zu in diversen Call services oder sowas? Ja eine Option, dass sowas wächst. Oder man steckt halt Millionen in Beschäftigungsmaßnahmen die wirtschaftlich kaum einen Nährwert haben. Aber vielleicht müsste man mal was gesellschaftliches machen? Ich meine Menschen sind doch weit mehr als nur über Arbeit und Freizeit zu definieren! Kulturelle Sachen vielleicht? Irgendwas, das ein Gefühl von Sozialleben vermittelt? Neuen Werten, gemeinsamen Zielen irgendwas vermittelt weil ... .

      Ja weil ich sehe es, fast jeden Tag! Immer mehr größere Arbeitgeber, ergo große Firmen schmeissen sehr viele Leute raus, trotzdem werden auch immer mehr mittelständische Unternehmen angegangen. Wieso? Weil es neue und günstigere Produktionsmethoden gibt, die in der Wartung günstiger sind als ein stetiger Lohn für einen Menschen. Ich komme aus dem Bereich Mechatronik/Adaptronik, die Hersteller gieren nach effizienten Robotikersatz für den Menschen, da auf die Dauer einfach wesentlich kostengünstiger und theoretisch gar noch effektiver, da kaum Pausen (ausser Wartung, Softwareupdates usw.) und rund um die Uhr einsetzbar, wo man mindestens 2 bis 3 Menschen für bezahlen müsste (da einer irgendwann schlafen müsste). Und die Entwicklung wird sich jedes Jahr weiter dramatisieren. Es müssen in naher Zukunft also weitere wichtige Fragen beantwortet werden! Einmal die sinnhafte Arbeit für viele Menschen?

      Denn was machst du mit den ganzen Leuten? Die dann arbeitslos werden? Umschulungen anbieten? Den bereich "Soziales" ausbauen?

      Ich mache mir diesbezüglich große Sorgen! Denn ich höre sie immer häufiger aus ihren Sesseln heraus tuscheln ... so und so viel Prozent müssten abgestellt werden. Damit sind Menschen gemeint! ... Was das bedeutet überlasse ich dir mal. Dann habe ich den Begriff der produktiven Invaliden schon mal gehört, weisst du was das ist?

      Also, dass die meisten Menschen in baldiger Zukunft mit der Cloud verschmelzen, sich ihr Leben zu 90% online abspielen wird, sie also virtuelle Arbeit (aber auch Schule usw.) verrichten und Freizeit darin gestalten. Man rechnet wohl damit, dass die Leute irgendwie kränker und sich für Arrays oder Neurochip-Interfaces (Mensch-Maschinen-Hybrid) bereiterklären werden.

      In jedem Fall geben die Leute ein gutes Stück Souveränität ab und haben dann kaum noch wirklich Kontrolle darüber, wie die Gesellschaft gestaltet werden soll.

      Ich finde das alles sehr beunruhigend!

  • mazedmarky
    mazedmarky Month ago +7

    "Chief Happiness Officer" hahaha, good one.

  • Fabi
    Fabi Month ago +3

    Travailler, travailler, travailler - pour avoir de la valeur dans la société
    Travailler, travailler, travailler - pour etre reconnu il faut se laisser robotiser.

    >Irie Révoltés

    • Unitek
      Unitek Month ago

      Fabi FALSCHER KANAL

    • Herr Goldmann
      Herr Goldmann Month ago

      Man gewöhnt sich dran und irgendwann kann man sich nichts anderes mehr vorstellen.

  • QuoVadis-D
    QuoVadis-D Month ago +1

    Sehr interessant die verschiedenen Sichtweisen. 👍 Darüber nach zu denken ist wirklich wichtig. Was tue ich eigentlich?
    Jedoch ohne Arbeit, oder Beschäftigung verkümmert der "Mensch" sehr schnell, oder?
    LG
    HaJo

    • Cat Toaster
      Cat Toaster Month ago +4

      Glaub mir, ich bin 41 und würde keinen Tag mehr "Arbeiten", wenn es nicht zur Erfüllung meiner Grundbedürfnisse (Essen, Wohnen) zwingend nötig wäre. Dabei mache ich meinen Job sogar vergleichsweise gern, vielleicht sogar noch lieber wenn ich es nicht müsste. Beschäftigen könnte ich mich trotzdem mehrere Menschenleben lang. Diese Stigmatisierung, dass ein Mensch ohne "Arbeit/Job" nichts wert ist, teile ich entsprechend wenig.

    • olmabe
      olmabe Month ago

      Ohne Beschäftigung sicherlich aber ohne Arbeit im Sinne von Lohnarbeit wohl kaum.

    • Artist Myuzik
      Artist Myuzik Month ago +2

      @SXSCHA Menschen denken ohne arbeit haben sie keine beschäftigung

    • SXSCHA
      SXSCHA Month ago +4

      Wieso sollte "der Mensch" ohne Beschäftigung verkümmern? Du sitzt doch auch nicht in deiner Freizeit rum und tust nichts nur weil du gerade nicht auf der Arbeit bist?

    • flavouric
      flavouric Month ago +2

      "Für wen arbeite ich?" Finde ich als Kernfrage sogar noch besser. Arbeite ich für mich und meinem Profit oder für jemand anderen? Arbeit für einen persönlich stellt meiner Meinung nach auch eine Selbstentfaltung dar. Wenn man in der Industrie für eine Firma arbeitet, richtet man sich heute nurnoch auf die Anforderungen der Kunden.
      Die Arbeit kann man vielseitig definieren deswegen finde ich, dass es keinen Menschen auf dieser Welt gibt, der nicht arbeitet.

  • immeralles besserwisser

    Arbeit ist mehrwertschöpfend und produktiv.
    Beschäftigung ist nur NACHGEORDNETE, UNPRODUKTIVE SCHEINARBEIT, die nur kostet!
    Gegen 60 % der Menschen in den Industriegesellschaften sind nur noch noch beschäftigt und erwirtschaften keinerlei Mehrwehrt!

  • hamster in the machine

    Uff, bin nicht sicher ob Akademiker die richtigen Personen sind welche hierzu befragt werden sollten, sind sie es doch die von der Arbeit (Steuern) ANDERER Leute leben.

    • hamster in the machine
      hamster in the machine Month ago

      @Hasta Lynx , es geht mir im Schlusseffekt darum: Was ist wirklich notwendig und sollte durch den Staat finanziert werden, und was sind bloss Nutzniesser welche sich "notwendig" machen, um dann vom Staat finanziert zu werden? Wir sehen eine gefährliche Entwicklung hin zu einer Dystopie wo praktisch jeder Berufszweig vom Staat gestützt werden muss, und sich jeder Nutzniesser lauthals ob seiner subjektiven Notwendigkeit wichtig macht.
      Finde es jedenfalls sehr aufschlussreich wie hier einige immer gleich Ihre "Elfenbeinturm-Berufe" mit der gesellschaftlichen Wichtigkeit von Spitälern und Strassen usw. gleichstellen. Pfff.... geht's noch?

    • Hasta Lynx
      Hasta Lynx Month ago

      @hamster in the machine
      So Funktioniert der Staat
      Er nimmt Steuergelder ein um sie dann in der Gesellscahft einzusetzen für Krankenhäuser, Straßen, Nahverkehr, Exekutive, Legislative, Judikative, Infrastruktur, Bildung, Militär,...
      Diese Firmen hätten nichtmal ansatzweise erfolg gehabt ohne staatliche Gelder weil sich die Forschung und Design nicht rentieren würden für einzelne Personen und Unternehmen
      Wie schon erwähnt bin ich kein Marxist sondern höchstens Luhmannianer heißt ich arbeite mit den Sachen die vorhanden sind und schaue wie sich die Systeme darauf verhalten denn die Welt ist Polykontextual heißt sie wird nciht durch einen Faktor allein bestimmt sondern multifaktorisch gleichzeitig also komplex und komplexe Systeme kann man nur stück für stück nachhaltig und erfolgsbringend verändern
      Der "Zirkelschluss" denn ich da verwende ist im Staat angelegt und funktional tätig sogar recht gut tätig weil sich so Gesellscahften erst bilden können indem man ein Gemeinwohl hat welches für alle angestrebt wird weil wir erst im Kollektiv zu unserer Zivilgesellschaft gefunden haben
      Den blinden Fleck den du mir andichten magst ist wahrscheinlich ne projektion von dir (ohne ne Ferndiagnose zu unterstellen) denn ich geb ja sogar quellen mit guter Reputation die in der Wissenschaft tätig wahren (weil verstorben) oder tätig sind und diese sagen das gleiche wie ich also wüsste ich nichts von nem blinden Fleck

    • hamster in the machine
      hamster in the machine Month ago

      @Hasta Lynx , klar, teilweise erhalten TESLA usw auch Hilfe in Form von Steurgeldern, trotzdem agieren die hauptsächlich als Privatfirmen. Es ist heutzutags etwas schwer da eine klare Linie zu ziehen.
      Aber schau mal was du gerade für ein Kreis-Argument gebracht hast: der Staat nimmt den Privatfirmen Steuergelder ab die es dann erstmal selber grossteils verbraucht aber auch dann wieder einbisschen an Private Konzerne zurück gibt, LMAO. Und laut deiner Logik ist es jetzt DER STAAT dem wir hier Dankbarkeit zeigen sollen, hahaha. Nochmal: es ist unglaublich zu sehen wie hier die Sozialisten einfach nicht zugeben wollen wo das Ganze Geld eigentlich herkommt: NUR aus der privaten freien Marktwirtschaft. Der Staat KANN doch nur Stehlen, per definition. Diesen Blinden Fleck würde ich mal von einem Arzt untersuchen lassen, es könnte womöglich bösartiger Kommunisms sein falls zu spät behandelt. :-|

    • Hasta Lynx
      Hasta Lynx Month ago

      @hamster in the machine Lustig Steve Jobs und Elon musk haben unsummen an Steuergelder bekommen für ihre "Innovation" diese Innovationen gab es nur durch Grundlagenforschung und weil man diese Privaten so zugepumpt hat mit Geld das sie ihre Innovation ausbauen konnten
      Allein das Tesla Model M hat 50mio Steuergelder bekommen
      Mariana Mazzucato hat mal mit all den Mythen über "den unproduktiven Staat" aufgeräumt
      Tja ich empfehle immernoch Pierre Bourdieu er zeigt empirisch auf wie Leute im Kapitalismus in ihre Schichten gezwängt werden und es für jemand wie dich vllcht ganz einfach ist weil du Glück hattest da zu stehen wo du bist jedoch gibt es diese Möglichkeit einen solchen Lebenslauf zu bekommen nciht für jeden das ist ein alter Hut der Leider noch immer geglaubt wird
      Entweder man ist in die Schicht hineingeboren oder man ist sich bewusst wie die Schichten ticken und kann sich so freier bewegen "So macht uns die Soziologie paradoxerweise frei, indem sie uns von der Illusion der Freiheit befreit." -Bourdieu
      Ich bin auch kein Marxist oder so jedoch muss man auch da das Problem ansprechen wo es nunmal liegt und das ist dann eben die Wertsetzung und die Ungleichverteilung sowie der alte Mythos vom "effizienten Markt" und dem "uneffizienten Staat"

  • WatTeHackXRaider1 HD
    WatTeHackXRaider1 HD Month ago +6

    Ich hab mir gestern einen richtig alten Bundeswehrunimog gekauft....und das Ding ist krass, der läuft mit Schweröl! 👆

    • Jack O'Neill
      Jack O'Neill Month ago +2

      @WatTeHackXRaider1 HD Ich bevorzuge es von meiner Privaten Falcon 9 abgeholt zu werden um in den nächsten Supermarkt zu gehen, damit ich mir sicher sein kann ob mich der gewünschte Artikel optisch anspricht. Wenn ja, lass ich mich wieder zurückfliegen um den Artikel zu mir nach Hause zu bestellen. Da Spare ich mir den Berufsverkehr, ist zwar logistisch extrem aufwändig, und es mussten extra zwei Weltraumbahnhöfe gebaut werden für die Leider Naturschutzgebiete gerodet werden mussten, aber naja, was tut man nicht alles um es bequem zu haben. Günstig war es auch nicht gerade.


      Ironisch gemeint versteht sich...

    • WatTeHackXRaider1 HD
      WatTeHackXRaider1 HD Month ago

      @Tom tom ja sichern man sogar in den Tank pissen....läuft trotzdem 👆

    • Tom tom
      Tom tom Month ago +2

      Frag mal beim nächsten Imbiß nach altem Frittenfett, dann riecht er nach Pommesbude, hahaha
      Und kostenlos ist es auch... einmal filtern und gut isses

    • Corvolet5
      Corvolet5 Month ago +1

      So macht man's richtig 👍

    • WatTeHackXRaider1 HD
      WatTeHackXRaider1 HD Month ago +3

      @immeralles besserwisser auf jeden Fall...und alles was länger als 2 Tage offen ist, ab in den Sack 👆

  • Goldwaschen in Deutschland

    Arbeit und Beschäftigung beschreiben eine Tätigkeit aber gleich ist beides nicht !!
    Schöne Doku Arte :-) , sehr interessant !!

    • Wolfgang Hagedorn
      Wolfgang Hagedorn Month ago

      So ein Blödsinn! Wenn man arbeitet ist man beschäftigt. Das hat nichts damit zutun ob Kopf oder Knochenarbeit. Basta! W.H.

    • QuoVadis-D
      QuoVadis-D Month ago +1

      Fand ich auch. 👍
      Sehr interessant die verschiedenen Sichtweisen!
      LG
      HaJo