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Open Worlds sind doof und niemand braucht sie

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  • Published on Apr 4, 2021 veröffentlicht
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    Open Worlds sind lange kein kurzfristiger Trend oder schneller Hype mehr - aber Maurice gehen sie trotzdem noch auf den Keks. Also hat er sich gedacht, er macht mal ein Video zu dieser sicher ganz und gar nicht kontroversen Meinung - was soll schon schiefgehen?
    In diesem Video erklärt er, warum Open Worlds in seinen Augen Spiele oft sogar eher schlechter machen und längst nicht jeder Titel oder Serie eine offene Welt braucht - vor allem keine, die einfach auf Teufel komm raus so groß wie möglich ist.
    Wenn ihr danach dringend ein paar Gegenargumente sucht, dann schaut euch doch mal die Liste der Top 100 Openworld-Spiele auf GameStar.de an: www.gamestar.de/artikel/100-b...
    Was weiß dieser Maurice schon, wenn es all diese tollen Spiele gibt?
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Comments • 3 629

  • sharxie
    sharxie Year ago +2

    Niemand braucht schlechte Open Worlds, gute sind etwas sehr schönes

  • Nervan
    Nervan Year ago +44

    Amen! Wie oft habe ich bei Open World Games das Problem das die Motivation weiterzuspielen flöten geht. Manchmal bekomme ich nicht mal mal die Hauptstory fertig, weil ich mich davor in Nebenquests verliere, aus Angst was zu verpassen...

  • JAJA KOKOJAMBO
    JAJA KOKOJAMBO Year ago +217

    Die Spielmechanik erschöpft sich... besser kann man es gar nicht beschreiben. Hut ab!

  • Christopher Hansen
    Christopher Hansen Year ago +201

    Ich liebe es,mich in open Worlds zu verlieren.

  • Haus Marke
    Haus Marke Year ago +9

    Als arbeitender Familienvater der eigentlich nur abends oder Mal nachts Zeit hat zu zocken sprichst du mit aus der Seele. Wenn ich ein paar Tage ein Spiel nicht spielen konnte ist es manchmal schon schwer in die Story wieder rein zu kommen. Bei langatmigen spielen mit vielen Nebenquests ist das noch schwieriger da ich auch Mal 2 bis 3 Wochen nicht spielen kann. Kurze, sehr gute und fesselnde Story-Spiele sind da meine Favoriten.

  • jeronimo486
    jeronimo486 Year ago +270

    Das hat mich bisher in praktisch jedem Rollenspiel gestört. "Meine Adoptivtochter wird von außerirdischen Superkriegern verfolgt! Erstmal ne Runde Karten spielen!"

  • Gramr98
    Gramr98 Year ago +870

    5:17

  • Otto Normalverbraucher

    Ich liebe deine reviews. Du sprichst mir so aus der Seele... dazu hast du noch dir entsprechende Expertenmeinung dazu, die den Nagel auf den Kopf trifft. Danke für eure Arbeit!

  • Gobo 79
    Gobo 79 Year ago

    Danke für diese realistische Darstellung, Maurice. Du triffst hier wirklich den Nagel auf den Kopf. Bitte mehr davon.

  • K.D
    K.D Year ago +1

    Da finde ich es am Besten bei Kenshi geregelt. Du hast eine Open World, die unabhängig von dir funktioniert, in der Zeit relevant ist und die Story bildet man sich selbst. Es gibt halt keine Hauptquest, die Zeitdruck suggerieren würde, sondern eben nur Ereignisse, die man erlebt oder auch nicht. Daraus entsteht, aber Spannung, da nie klar ist womit man es zu tun hat oder wie dringend es ist einzugreifen.

  • JC Lngr
    JC Lngr Year ago +15

    Sprichst mir sowas von aus der Seele.. Die Entwickler wollen einfach ZU viel, zu viel Lofoten, Craften, Gilden und was weiß ich was man inzwischen NOCH alles nebenher machen kann, neben den normalen Storymissionen.. Ein bisschen Linearer darf es sehr sehr gerne sein, und dafür dann einfach eine Packende Story mit weniger breit aufgestellten Inhalten! Danke dass du das auch so siehst, ich unterschreibe alles was du dazu sagst zu 100%! Ich zocke so gerne, aber ich möchte auch gern gefesselt werden

  • screever
    screever Year ago +2

    Auch mir spricht du so aus der Seele. Ich überlege mir 2x ob ich ein Open World jetzt noch anfangen würde... Weil ich, Ermangelung von Zeit, diese oft dann nicht mehr beende, weil es neue Spiele gibt, auf die ich mich freue, beziehungsweise dem Spiel überdrüssig werde,wenn ich nach 3 Monaten gefühlt das Intro des speile Sehe

  • MacMario68
    MacMario68 Year ago +375

    Maurice, bitte mehr Kolumnen von dir!

  • Justin Schremps
    Justin Schremps Year ago

    Hey Gamestar Team!

  • Christian Calburean

    Was ich mich oft gefragt habe ist, ob es vielleicht geschickter wäre dem Spieler erst mal nur die Hauptstory spielen zu lassen und danach erst öffnet sich die Open-World und man macht da einfach die Nebenquests, Minispiele, Sammelaufgaben, etc und erlebt dann kleinere Abenteuer mit den liebgewonnenen Charakteren und kann die Welt und alles was sie zu bieten hat, in Ruhe genießen.

  • Optimus Bryan
    Optimus Bryan Year ago +14

    Ich denke mir immer: bitte mehr open worlds... ich bekomme davon nicht genug

  • Kanalgrufti

    eine kombination aus beidem wäre toll, wie es bereits final fastasy 7-9 gemacht hat. die weltkarte war teils openworld bis zum zeitpunkt eines flugschiffes, so hatte ich immer zeit alles zu erkunden ohne, dass es langweilig wurde. jetzt muss ich diese riesigen open world immer wieder unterbrechen, weil ich das interesse verliere oder gefühlt sich die aufgaben immer wieder wiederholen. Habe das interesse dann wieder gefunden ist es schwer den roten faden wiederzufinden.

  • Seriouspatt
    Seriouspatt Year ago

    Tolles Video Maurice, spricht mir persönlich aus der Seele.

  • o.n.m
    o.n.m Year ago +64

    Meine beiden Lieblingsspiele der letzen beiden Jahre waren "A PLAGUE TALE" und "METRO EXODUS". Beides keine Open-World-Spiele, sondern einzelne Levels mit kleineren offenen Arealen, für mich die ideale Kombi!

  • kleinebaronin

    Ich gehör zu denjenigen, die Open World sehr gerne spielen. Du hast ganz recht mit dem "Sammler" 🙂 Ich will auch immer alle Nebenquests spielen, wodurch sich das Spiel oft in die Länge zieht, weil - wie du ganz richtig sagtest - es die wenigsten Spiele schaffen, die Nebenquests sinnvoll zu machen. Auch wenn manche Spiele das gar nicht schlecht gelöst haben, z.B. mit "Aufträgen, die an einem Schwarzen Brett hängen" oder ähnliches. Also, wo man die Nebenquests "nehmen" kann, oder nicht. Open World gerne mehr - aber kleinere Welten und Welten mit Charakter 🙂